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Antibiotika-Resistenzen - die allgemein unterschätzte Gefahr für unsere Gesundheit

Multiresistente Keime sind eine Gefahr für uns alle

Die Antibiotika-Gefahr

Multiresistente Keime gefährden immer häufiger unsere Gesundheit. Sie fordern weltweit zigtausende Todesopfer, allein in Europa sterben jährlich mehr als 25.000 Menschen an Infektionen die durch antibiotische Medikamente nicht mehr behandelbar sind. Pharmaindustrie und Politik sind dringend gefordert aber offensichtlich stehen wirtschaftliche Interessen immer noch im Vordergrund.

Verschiedene Studien und Hochrechnungen zeigen auf, dass sich die Zahl der möglichen Infektionstodesopfer bis 2050 auf nahezu 10 Millionen steigern kann, wenn nicht bald wirksame Maßnahmen gegen multiresistente Keime gefunden werden. Diese Zahl übertrifft die derzeitige Todesrate der Diabetes- und Krebskranken, ein wahrhaft beängstigender Zustand und keiner klärt uns darüber auf.

Penicillin war der Anfang

Das Antibiotika Penicillin wurde von dem Nobelpreisträger Alexander Fleming entdeckt und selbst er warnte schon bei seiner Preisverleihung davor, dass Penicillin in Zukunft überall käuflich erworben werden könne und es daher zu einem unkontrollierbaren Gebrauch mit unabsehbaren negativen Folgen kommen könne. Er sollte Recht behalten, heute haben wir weltweit ca. 750.000 Tote die durch Antibiotikaresistenz den Kampf gegen die Erreger verloren haben, vor allem betreffen dies Viren wie MRSA, MSA, Staphylokokken, Mykobakterien und Clostriedien.

Auch die WHO (Weltgesundheits-Organisation) warnt schon länger vor einer „postantibiotischen“ Ära, dies käme einem Rückschritt in das Zeitalter vor Flemings Entdeckung gleich. Damals konnten schon lapidare Infektionen und Verletzungen tödlich enden (Lungenentzündung, Wundfiber, Scharlach u.a.). Auch die Bundesregierung hat die Gefahr der Antibiotika-Resistenzen registriert und machte es auf der deutschen G-7 Präsidentschaft in Elmau zum Thema, doch immer noch werden div. Antibiotika zu häufig verschrieben – genau das aber fördert die Resistenzen.

Ein gesunder Mensch bemerkt es meistens nicht einmal, wenn er mit einem Keim wie MRSA in Kontakt kommt, dagegen ist die Infektion für Neugeborene oder für immungeschwächte Patienten, die etwa eine Organtransplantation oder Chemotherapie hinter sich haben, eine tödliche Gefahr. Auch trägt oft die  mangelnde Hygiene in Krankenhäusern dazu bei, dass solche multiresistenten Erreger sich fast ungebremst verbreiten können.

Das belastet nicht nur die Gesundheit der Patienten, sondern bedeutet auch enorme Kosten für die Gesundheitssysteme. Auf rund 1,5 Milliarden Euro pro Jahr allein in Europa schätzt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) die Gesamtkosten durch Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien, davon entfallen allein 600 Millionen Euro auf Arbeitsausfälle.

Wer ist überhaupt verantwortlich?

Wenn es darum geht die Bevölkerung vor einer Bedrohung zu schützen, steht die Regierung in erster Verantwortung. Hier ist zwar das Thema schon seit Jahren bekannt aber es erfolgt gar kein oder viel zu wenig Druck auf die „BigPharma“. Politiker lassen sich leider zu sehr von geschickten Lobbyisten beeinflussen, die damit argumentieren, es werde intensiv nach wirksameren Breitband-Antibiotikas geforscht, doch die Zeit vergeht, ohne dass sich allzu viel getan hat. Auch unseren niedergelassenen Ärzten kommt eine besondere Verantwortung zu, denn schließlich sind sie es, die das Antibiotikum allzu häufig verschreiben ohne auf das bekannte Resistenzrisiko zu achten. Auch ist es mittlerweile Fakt, dass die Gabe von Antibiotika nicht zwingend bis zur letzten Tablette genommen werden muss, dies haben englische Wissenschaftler in einer Studie nachgewiesen.

Letztlich fehlt es auch immer noch an Aufklärung; Noch immer weiß die Hälfte aller Deutschen nicht, dass Antibiotika nicht gegen Viren helfen, sondern nur gegen Bakterien. Selbst gebildete Leute missbrauchen die Medikamente und fordern etwa bei – durch Viren ausgelöstem – Schnupfen von ihrem Arzt eine Antibiotika-Verschreibung, damit sie sich weiter krank zur Arbeit schleppen können. Eine Analyse der Deutschen Angestellten-Krankenkasse zeigt: Fast 30 Prozent der Antibiotikum-Verordnungen sind fragwürdig.

Was können wir tun?

Wenn es nach der Schulmedizin geht muss mehr geforscht werden um bessere antibiotische Wirkstoffe zu finden, sie patentieren zu lassen und weiter auf Kosten unserer Gesundheit Geld zu verdienen. Das kann es aber nicht sein, denn die Vergangenheit zeigt, wie machtlos alle Forschung nach einem synthetischen Wirkstoff gegen Bakterien und Viren sind, die keine unerwünschten Resistenzen bei den Erregern hervorrufen.

Durch die mittlerweile deutlich verbesserten hygienischen Maßnahmen in Krankenhaus und Pflegeheim hat sich die Zahl der Infektionen verringert aber die multiresistenten Erreger sind immer noch verantwortlich für ca 1 Million Infektionen in diesen Einrichtungen mit immerhin etwa 30.000 Toten pro Jahr.

Nur die Natur wird uns helfen

Nach Erkenntnissen der Naturheilkunde könnte mit Hilfe eines schon seit Jahrhunderten bekannten Mittels fast jeder entzündliche Prozess im Körper erfolgreicher behandelt werden. Noch besser – dieses einfache Naturmittel bekämpft nachweislich innerhalb weniger Minuten nach Einnahme etwa 650 bekannte Bakterien, Viren und pathogene Erreger, wogegen die gebräuchlichen Antibiotika nur etwa zwei Dutzend Bakterien zu bekämpfen weiß. Das Naturmittel hat keinerlei Nebenwirkungen und kann begleitend zu schulmedizinischen Anwendungen genommen werden.

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Mit unserem Gesundheitsbrief klären wir Sie auf, bei welchen Erkrankungen das Naturmittel seine Wirkung entfaltet:

·       Abzesse, Akne, Arthritis, Arthrose

·       Brandwunden, Blasenentzündung, Blutparasiten

·       Candida albicans, Cholera, Cystitis,

·   Diabetes, Diphtherie, Dünndarmentzündung, Durch-fall

·  Entzündungen der inneren Organe, Ekzeme, Er-kältung, Endokarditis

·       Fieber, Fieberbläschen, Furunkulosis

·  Gelenkentzündungen, Gicht, Gonorrhoe, Grippe, Gürtelrose

·       Halsschmerzen, Hämorrhoiden, Heiserkeit, Herpes, Heuschnupfen

·       Infektionen, Immunschwäche, Insektenstiche

·       Keuchhusten, Kolitis, Krampfadern

· Lungenentzündung, Lippenherpes, Lymphgefäß-entzündung

· Magen-Darmerkrankungen, Mandelentzündung, Mumps, Milzbrand     

·       Neurodermitis, Nahrungsmittelallergie, Nebenhöhlen-entzündung

·       Offene Beine, Osteomyelitis, Ohrenentzündungen

·   Pilzbefall, Pneumonie, Prostatavergrößerung, Para-typhus

·       Rheuma, Reizdarm, Regeneration, Röteln

·    Scharlach, Schnitt- und Schürfwunden, Schnupfen, Schuppenflechte

·       Typhus, Tuberkulose, Tripper

·       Venenleiden, Verbrennungen,

·   Warzen, Windpocken, Wunden (Dekubitus), Wundstarrkrampf

·       Zahnfleischentzündung, Zahnbelag

Dieses breite Behandlungsspektrum wird von der Natursubstanz nur dadurch erreicht, dass damit kein einzelnes Krankheitssymptom behandelt wird, sondern insbesondere alle bekannten Bakterien, Viren und pathogene Erreger intensiv bekämpft werden, die Immunkräfte des Körpers werden gestärkt und das Zellwachstum wird angeregt. Der Organismus wird insgesamt gestärkt und kann seine Selbstheilungskräfte mobilisieren.

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